Seit 1984 vergibt die Winckelmann-Gesellschaft den Wilhelm-Höpfner-Preis. Mit ihm werden junge Künstler gefördert, die in ihren Werken Themen der klassischen Antike aufgreifen oder sich von antiken Kunstwerken inspirieren lassen. In der Nachfolge des Magdeburger Malers und Graphikers Wilhelm Höpfner (1899-1968), dessen Nachlaß das Winckelmann-Museum verwaltet, bezieht sich der Preis ausschließlich auf zeichnerische und druckgraphische Arbeiten. Er wird alle zwei Jahre vom Präsidenten der Winckelmann-Gesellschaft im Rahmen der Jahreshauptversammlung vergeben. Die nächste Ausschreibung findet 2008 statt.
Bisherige Preisträger:
- Michael Augustinski (1984)
- Hanns Schimansky (1985)
- Ellen Fuhr (1986)
- Anton Paul Kammerer (1987)
- Klaus Süß (1988)
- Walter Sachs (1989)
- Lüder Lehnort (1991)
- Bernd Kerkin (1992)
- Timm Kregel (1993)
- Tibor Kiss (1994)
- Mark Lammert (1996)
- Kristin Grothe (1998)
- Jan Thomas (1999)
- Donald von Frankenberg (2001)
- Michael Wörle (2004)